Kurzbeschreibung: Dr. Kristian Niemietz, FOCUS-Online: Ich kenne die Sachbücher von Rainer Zitelmann, und weiß, dass ich seine politische Weltsicht im Wesentlichen teile. Ich glaube aber nicht, dass das unbedingt erforderlich ist, um diesen Roman zu mögen. Natürlich kann man die politische Botschaft nicht einfach ignorieren, aber man kann 2075 auch als einen spannenden futuristischen Roman lesen. […] Als Prophezeiung ist 2075 sicher nicht gedacht. Es ist eher eine Milieustudie der "progressiven" Bewegungen unserer Zeit, kombiniert mit fundierter Futurologie. ERFOLG Magazin: Zitelmann gelingt es, eine beklemmende Zukunftsvision zu entwerfen, die stark an Klassiker wie George Orwell oder Aldous Huxley erinnert, jedoch einen ganz eigenen Akzent setzt. Der Roman ist zugleich Gesellschaftskritik, philosophische Reflexion und spannender Thriller. 2075 wirft hochaktuelle Fragen auf: Wie viel Gleichheit ist gerecht? Wann wird sie zur Unterdrückung? Und was passiert, wenn der Staat definiert, wie wir auszusehen haben? Zitelmann trifft mit diesem Roman einen Nerv – klug, provozierend und beunruhigend realistisch. Joachim Z. Buchmann, Overton Magazin: Mit 2075 – Wenn Schönheit zum Verbrechen wird ist dem Autor eine fesselnde Dystopie gelungen, die uns heute gar nicht abwegig erscheinen muss. Denn das Mittelmaß zum Gradmesser eines politischen Gerechtigkeitsspleens zu erheben, konnte man auch schon 50 Jahre vor 2075 in dieser Republik erleben.... Zitelmann hat einen Roman über das Mittelmaß geschrieben, das Gott vom Sockel gestürzt und sich selbst zum neuen Weltenfürst gekürt hat. Der mittelmäßige Menschgott lehrt nicht Barmherzigkeit, sondern gründet sein Gesellschafts- und Menschenbild auf Neid. Dabei ist dem Autor eine schöne Parabel auf den Wahnsinn der heutigen Zeit gelungen. Eine weite Verbreitung des Romans wäre wünschenswert. ..
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