Kurzbeschreibung: Wie fühlt es sich an, einen Roman über die eigene Familie zu schreiben? Ich wollte eigentlich nie autobiografisch oder biografisch schreiben, doch „Wo die Geister tanzen“ war ein Buch, das geschrieben werden wollte. Am Ende fühlt es sich genau richtig an. Wie hast du für den Roman recherchiert? Die Recherchephase dauerte für dieses Buch sehr lange, mehrere Jahre. Ich befragte vor allem Augenzeugen, recherchierte aber auch sehr intensiv in Bibliotheken, vor allem aber war ich viel an den Schauplätzen des Romans unterwegs. Dein Buch hat einen ganz besonderen Witz – warum ist der dir beim Erzählen so wichtig? Es war mir wichtig, dieses so schwere Thema nicht mit noch mehr Pathos oder Schwermut zu belasten. Kein Leben ist immer nur hell oder nur dunkel. Tragik und Komik gehen Hand in Hand. „Wo die Geister tanzen“ ist eine Geschichte voller Elend, sie ist aber auch voll mit Überlebenswillen und Witz. Glaubst du, dass Romane die Welt verändern können? Ich bin sogar davon überzeugt! ..
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