Kurzbeschreibung: Im Land der gelebten Unmöglichkeiten Trolle, Holzhäuschen und Vulkane, die ganz Europa lahmlegen: Das jüngste Land der Erde hat sich in den letzten Jahren zu einem wahren Touristenmagneten entwickelt. Der halb deutsche, halb isländische Autor Kristof Magnusson verbrachte mehrere Jahre in Island und besucht es immer wieder. Er schreibt über eine Insel mit gut 330 000 Bewohnern, die lange Zeit als die glücklichste Nation der Erde galten. Ein Land, das es erdgeschichtlich gar nicht geben dürfte, das vom Erdbeben bis zur Finanzkrise keinen Unfug auslässt und wo jeder jeden duzt. In dem die Reifen an den Geländewagen größer und die Pferde kleiner als anderswo sind. Und wo im Kino neben Popcorn auch Trockenfisch als Knabbersnack verkauft wird. Er erzählt von Orkanen, gegen die man sich lehnen kann, ohne umzufallen, von der Landflucht und dem Sterben der Fischerdörfer. Er verrät, warum die Sagas für die isländische Kultur auch heute noch so wichtig sind und – natürlich – wie es zum isländischen Fußballwunder kam: „Huh!“ Schon 1978 war Watzlawicks „Gebrauchsanweisung für Amerika" entstanden, der Pilotband für die erfolgreiche „Gebrauchsanweisungen"-Reihe. Seither erscheinen jährlich neue Titel, in denen namhafte Autoren wie z.B. Kai Strittmatter, Antje Rávic Strubel, Ilija Trojanow oder Jakob Hein ihre Eindrücke und ortskundige Geschichten aufschreiben und sich mit persönlichem Blick den Ländern, Regionen oder Städten auf ungewöhnliche und literarische Weise annähern. Mehr als nur Reiseführer In den Büchern geht es weniger um klassische Sehenswürdigkeiten, sondern mehr um Mentalitäten und Klischees. Der augenzwinkernde Titel „Gebrauchsanweisung für …" hat sich längst durchgesetzt, der Name wird vom Leser als Gütesiegel für literarische Reiseführer wahrgenommen. Die Reihe ist etabliert, beliebt und langlebig, viele Gebrauchsanweisungen liegen in x Auflagen und Überarbeitungen vor. ..
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