Kurzbeschreibung: Aufgrund einer verlorenen Wette muss Allie, Buchhändlerin und Liebhaberin von Rockstar Romanen, bei der Castingshow Let Me Be A Starlet auftreten. Zufällig sitzt ausgerechnet ihr Lieblingsrockstar Colin Flame in der Jury und als sie sich noch vor ihrem Auftritt bis auf die Knochen blamiert, wird er auf sie aufmerksam und macht ihr ein heimliches Angebot: Er will sie als Fake-Kandidatin in die Show schleusen, um die Einschaltquoten zu steigern.Vollkommen geblendet von Colin willigt sie ein und findet sich in der Show-Welt wieder, in der sie nicht nur mit ihren Kontrahenten aneinander gerät sondern Colin unerwartet näher kommt. Der allerdings hat ganz eigene Probleme, denn das wachsende Gefühl, sich zu der quirligen Allie hingezogen zu fühlen, obwohl er seit Jahren in einer festen Beziehung ist, lässt sich einfach nicht abstellen.Ein heißer Roman voller Gefühl, Spice, knisternder Spannung und Humor. Teil 1 der Let Me Be A Starlet-Trilogie--Leseprobe:„Ich bin fertig.“„Bist du nicht.“ Ich dränge mich an ihr vorbei und öffne die Tasche, ziehe den Pyjama raus und sehe sie an. „Was soll das?“Ich wühle weiter, ziehe graue Pullover raus, eine schwarze Jeans und eine gefütterte, dunkle Leggings und schmeiße es auf den Boden.„Du bist Teil einer Show. Und du bist keine graue Maus.“„Ich habe nichts anderes!“„Das glaube ich nicht.“ Ich gehe zu ihrem Kleiderschrank und ziehe zwei Blusen heraus. Eine in Weiß, eine in Dunkelblau.„Die passen nicht mehr“, höre ich sie. „Da platzen meine Brüste raus, das sollte keiner sehen.“Ich werfe ihr einen kurzen Blick zu und lege die beiden Blusen in die Tasche.„Colin, lass das, okay?“ Sie kommt auf mich zu und greift nach meinem Handgelenk. „Das, was du suchst, gibt es in diesem Schrank nicht.“„Setz dich aufs Bett“, sage ich. „Irgendwas wird sich finden lassen.“„Du kannst nicht einfach in meinen Schränken wühlen“, sagt sie und hat vollkommen recht. Ich führe mich unmöglich auf, aber ich stehe gewaltig unter Druck. Ich muss sie quasi neu erschaffen. In ungefähr einer Woche.Ich schiebe ihre Hand von meinem Arm. „Dann hol irgendwas Brauchbares raus. Kein Grau, Alena. Blau, Pink, Rot, Grün… irgendwas. Du musst mitmachen.“„Mach ich doch!“Ich grabsche nach ihrem Pyjama.„Nennst du das Mitmachen?“„Das ist mein Schlafanzug, mit dem trete ich nicht auf, darin schlafe ich! Damit sieht mich niemand!!“„Ich sehe dich!“, sprudelt es aus mir heraus.Sie stutzt.„Ich … du … was?“„Ich muss dich zu einem Star werden lassen.“„Aber mein Pyjama hat nichts damit zu tun, Colin!“„Was ist das?“, frage ich, als ich ein schwarzes Nachthemd aus Satin aus der hintersten Ecke des Schrankes ziehe.Sie sieht mich mit großen Augen an.„Du machst Scherze“, lacht sie hilflos.„Passt das?“, will ich wissen und halte es an ihren Körper.„Ja, das passt, aber das ziehe ich nicht an.“„Warum nicht?“„Das …“ Sie sieht mich an und das Rot ihrer Wangen will nicht verblassen. „Ist etwas freizügig, findest du nicht?“„Du trittst doch nicht damit auf“, kontere ich. „Sieht doch kei ..
|