Kurzbeschreibung: Ihr Bestseller Schloss aus Glas über Ihr Leben mit chaotischen Eltern in einem Keller, mit einem Eimer als Toilette, über das tägliche Durchwühlen von Müll und den Geschmack von Katzenfutter und über Ihre großartige Entwicklung zu einer Journalistin wurde mit Woody Harrelson und Naomi Watts in den Hauptrollen verfilmt. Ja! Und jetzt also Vom Himmel die Sterne. Ein Aufsehen erregender Roman über ein hartes Mädchen in harten Zeiten, das während der Prohibition zur Whiskyschmugglerin wird. Meine Großmutter und mein alkoholkranker Vater haben Schnaps gebrannt. Ich habe Gerichtsprotokolle gelesen, in denen Gesetzeshüter direkt involviert waren. Jeder brach das Gesetz. Jeder ignorierte die Prohibition. Vom Himmel die Sterne spielt in Virginia, dem damals feuchtesten Bundesstaat der Welt. Ich habe acht Jahre damit verbracht, dieses Buch zu schreiben. Ich habe sogar die Schimpfwörter von damals gelernt. Ich bin qualifiziert, über jemanden zu schreiben, der vor hundert Jahren gelebt hat, denn ich bin ohne Strom und ohne Sanitäranlagen aufgewachsen. Sie schreiben über Isolation und eine Art Exil innerhalb einer Gemeinschaft. Sallie Kincaid wird in jungen Jahren aus ihrer Familie hinausgeworfen. Ihr Vater trifft eine Entscheidung, die sowohl für ihn als auch für seine neue Frau gut ist. Aber oje, es gibt noch ein Kind? Das Kind wird ins Exil zu ihrer Tante in die Berge geschickt. In meinem Buch geht es viel um Schnapsbrennerei, es wird viel geschossen und schnell gefahren. Aber im Kern geht es um die Familie. Es geht darum, wie wir in die Familie passen und wie wir uns selbst definieren und wie andere Menschen uns definieren. Sallie war ein Wildfang, sie liebte ihren trinkfesten, herrischen, überheblichen Vater und wollte so sein wie er. Dann wurde sie rausgeschmissen und später zurück in die Familie geholt, kurz bevor sie achtzehn wurde. Sie glaubte an die Familienmythologie, dass eine Kincaid zu sein bedeutet, dass man etwas Besonderes und eben anders ist. In gewisser Weise half ihr das, schwere Zeiten zu überstehen. Auf der anderen Seite machte es sie aber auch blind für die Probleme, die andere Menschen hatten. Aber die Wahrheit ist kompliziert. Können wir mit Geschichten die Welt verändern? Daran glaube ich fest. Ich glaube einfach, dass der ganze magische Prozess des Geschichtenerzählens uns näher zusammenbringt, wir sehen alle unterschiedlich aus, wir kommen aus verschiedenen Teilen der Welt. Aber jenseits des Äußeren wollen wir alle das Gleiche, wir wollen Respekt und Sicherheit und geliebt werden. Und das ist es, was das Geschichtenerzählen tut, es verbindet die Gemeinsamkeiten, die wir haben. ..
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