Kurzbeschreibung: In meinen frühen Teenagerjahren fuhr ich oft mit meinen Eltern nach Malibu. Meine Mutter bestand darauf, dass ich sie begleitete, auch wenn ich mit fünfzehn sehr viel lieber ins Kino gegangen wäre. (…) Mit meinen Eltern Ausflüge nach Malibu zu machen hieß, mit ihnen und ihren Freunden herumzusitzen – sehr langweilig. Also ging ich oft und lang am Strand spazieren und stieß dabei eines Tages auf die Surfer am Malibu Pier. Es war unglaublich, ihnen beim Wellenreiten zuzusehen. Ich entschied auf der Stelle, ein Surfboard zu kaufen und alles daran zu setzen, die Kunst des Surfens zu erlernen. Ich kaufte mir für dreißig Dollar bei Mike Doyle mein erstes Surfboard und ging damit ins Wasser. Ich hatte keine Ahnung, was ich da eigentlich tat, beobachtete die „Jungs“ auf ihren Boards und machte es ihnen, so gut es ging, nach. Diese kleine Gruppe von – hauptsächlich männlichen – Surfern faszinierte mich und ich schloss mich ihnen an. Sie pflegten einen gerade für ein fünfzehnjähriges Mädchen äußerst verlockenden Lebensstil. Die Jungs lebten am Strand (in einer buchstäblichen Bretterbude). Sie trugen alle Spitznamen. Eines Tages nannte mich jemand Gidget (ein Name zusammengesetzt aus girl und midget, dem Zwerg) – und so war mir nichts, dir nichts Gidget geboren. ..
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