Kurzbeschreibung: »Ich gebe dir drei Kugeln, Prinzessin. Drei Kugeln und drei Leben für dein Herz.«Jeder hält Payton Blake für eine unnahbare Eisprinzessin, aber niemand kennt sie wirklich.Niemand in Kings Hall weiß, wie zerstört ihre Seele ist und warum sie jeden auf Abstand hält, selbst mich. Vielleicht bin ich ein Idiot, weil ich mir eingebildet habe, eines Tages zu ihr durchzudringen. Schließlich kennen wir uns schon unser ganzes Leben lang und ich liebe sie, seit ich denken kann.Doch das verbotene Geheimnis, das wir teilen, treibt uns immer weiter auseinander. Je mehr ich ihr gebe und ihre dunklen Sehnsüchte wahr mache, desto weiter scheint sie sich von mir zu entfernen. Wir verlieren uns immer mehr in dieser Finsternis, aus der es kein Entkommen gibt.Um sie zu retten, muss ich das schmutzige Spiel zwischen uns beenden. Aber dafür könnte es längst zu spät sein, denn ihre schlimmsten Ängste drohen, zu einem sehr realen Albtraum zu werden. Erneut.Band 3 der neuen mitreißenden Reihe von Ava Hall mit garantiertem Suchtpotenzial.Düster, unberechenbar, atmosphärisch und heiß. Ein unwiderstehlicher Mix aus Dark Romance und New Adult.Jeder Band handelt von einem anderen Paar und kann unabhängig von den anderen gelesen werden. Vorkenntnisse zur Kings of the Underground-Reihe sind nicht zwingend erforderlich.Bitte beachte unbedingt die Triggerwarnung in diesem Band!Diese Geschichte ist NICHT für Leser geeignet, die sich durch bestimmte Themen getriggert fühlen könnten! Sie enthält extrem sensible Themen! Die Warnung sollte ernstgenommen werden!~*~AUSZUGSeine Hände umfassten mein Gesicht. Ich wusste genau, wie viel Kraft in ihm steckte und zu was er fähig war. Wenn er wollte, könnte er mir den größtmöglichen Schmerz zufügen. Der schmutzige, verdorbene und bis zur Unkenntlichkeit zerstörte Teil von mir sehnte sich danach. Nach seiner Gewalt, der Grausamkeit seiner Finsternis und dem Monster, das er tief in sich verbarg. Er würde es nicht herauslassen, nicht heute. Vielleicht nie wieder.Der Gedanke bescherte mir einen Kloß im Hals und Tränen brannten in meinen Augen. Ich blinzelte, um sie zu vertreiben, aber ich war noch nie gut darin gewesen, meine Emotionen auch vor Henry zu verstecken. Er kannte mich viel zu gut.Doch anstatt sich an meinen Tränen zu weiden, wie er es sonst tat, strich er mit den Daumen sanft über meine Wangen und schüttelte den Kopf. Er sagte nichts, als wollte er um jeden Preis verbergen, was sich in seinen Gedanken abspielte. ..
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