Kurzbeschreibung: Die Idee zu diesem Buch hatte Alexandra Potter, als sie auf den Hund eines Freundes aufpasste. George war ein schöner, alter Hund und hinkte ein bisschen. Trotzdem war er ausgesprochen lebenslustig und liebte es sehr, spazieren zu gehen. »Auf meinen Spaziergängen mit George traf ich alte Leute und Kinder, Straßenkehrer und Müllmänner: Menschen, mit denen ich vorher nie gesprochen hatte. Plötzlich kamen wir ins Plaudern, Nachbarn winkten, wenn wir an ihren Fenstern vorbeikamen, Kinder liefen auf die Straße, um George zu sehen – Hunde haben die Gabe, Herzen zu öffnen. Diese Erfahrung hat mich so berührt, dass ich einen Roman über ein Dorf und ›seinen‹ Hund schreiben wollte. Und über die kleinen Geschichten im Leben, Geschichten von ganz normalen Menschen. Denn eigentlich sind das die größten.« ..
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