Kurzbeschreibung: Dieser Roman verbindet die Spannung eines Vermisstenfalls mit der psychologischen Wucht einer Schuldgeschichte. Im Mittelpunkt stehen keine reinen Täter- und Opferbilder, sondern Menschen unter Druck: Eltern, die ihre Kinder schützen wollen. Jugendliche, die mehr wissen, als sie sagen. Eine Schule, die Ruhe bewahren möchte. Und eine Mutter, die begreift, dass Wahrheit manchmal dort beginnt, wo die Erwachsenen nicht mehr ausweichen können. „Die Elternliste“ eignet sich besonders für Leserinnen und Leser, die psychologische Spannung, dunkle Familien- und Schulgeheimnisse, moralische Ambivalenz und realitätsnahe Thriller mögen. Kein blutiger Effektthriller, sondern ein beklemmender Roman über Schuld, Schweigen und die Frage, was passiert, wenn eine ganze Gemeinschaft zu spät hinsieht. ..
|