Kurzbeschreibung: Sie:als Madonna verkleidet, muss ich ihm in einem Shameogram an den Kopf werfen, dass er einen kleinen Schwanz hat und ein Loser im Bett istdabei sieht der Typ total scharf und viel mehr nach dem Gegenteil, sprich meinem nächsten Lover, ausdoch o Mist, leider ist Brock Adams auch mein neuer ProfessorEr:noch nie in meinem Leben bin ich vor meinen Arbeitskollegen so dermaßen gedemütigt wordenvor allen Dingen nicht von solch einer heißen Braut, die nun denkt, ich hätte einen kleinen Schwanzund o Mann, sie sitzt auch noch in meinem Hörsaal und ist somit als eine meiner Studentinnen ein Tabu für michdabei würde ich nichts lieber tun, als Naomi Scott zu beweisen, dass ich nicht nur überdurchschnittlich gut bestückt, sondern alles andere als eine Null im Schlafzimmer bin(Pretty-Reihe Teil 1/ Naomi & Brock)Dieser in sich abgeschlossene Liebesroman ist der erste Band der dreiteiligen Pretty-Reihe und erfüllt alles, was dein Leserherz begehrt: ein heißer Alphamann, sinnlich prickelnde und explizite Szenen sowie ein garantiertes Happy End. Alle Bände der Reihe sind in sich abgeschlossen und können unabhängig voneinander gelesen werden.Leseprobe:Wiederholt räuspere ich mich und stelle meine Tasche wie eine Mauer zwischen uns auf das Pult. »Miss Scott, wir könnten jetzt natürlich so tun, als würden wir uns nicht kennen, aber diesen Tanz will ich uns ersparen. Ich habe noch nie das direkte Wort gescheut. Deshalb komme ich gleich zur Sache. Um jegliche Peinlichkeit und falsche Rückschlüsse zwischen uns zu vermeiden, zu denen es wegen unserer letzten Begegnung im Red Moon kommen könnte, möchte ich Sie wissen lassen, dass ich kein schlechter Mensch bin. Auch wenn eine meiner Verflossenen das in solch einer ... Show so darstellen will.«»Shameogram.«»Wie bitte?«»Es heißt Shameogram. Man kann diese gesungene Nachricht bei Singing Telegram buchen.«»Ähm, ja, auch wenn Dana so ein Shameogram für mich gebucht hat, habe ich absolut nichts Unrechtes getan, was das verdienen würde. Die Fronten zwischen ihr und mir waren einvernehmlich geklärt. Ich hoffe, Sie verstehen das, mir ist das sehr wichtig, dass meine Studenten und Kollegen kein schlechtes Bild von mir bekommen, bloß weil jemand meine privaten Angelegenheiten ungerechtfertigterweise in die Öffentlichkeit zerrt.«Ihre drallen Lippen verziehen sich appetitlich. »Keine Angst, Professor. Der Text ist vorgefertigt. Niemand glaubt wirklich, dass sie stinken, ein schlechter Küsser oder Liebhaber sind oder ...«Nein, das wird sie jetzt nicht aussprechen. Oder?»... einen kleinen Schwanz haben.«Und sie tut es doch. Sie lässt sogar noch mit einer frech gezückten Augenbraue ihren Blick dreist langsam über meinen Körper wandern. Vollkommen unverfroren checkt die Kleine mich genüsslich ab. Das gierige Funkeln in ihren Augen verrät, dass ihr gefällt, was sie sieht. Instinktiv richte ich mich zur vollen Größe auf, will ihr am liebsten zeigen, was ich unter den Kleidern tatsächlich zu bieten habe. Dass ich alles andere als klein bin. ..
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