Kurzbeschreibung: Das Leben als Model ist nicht annähernd so glamourös, wie alle es sich vorstellen.Das erfährt die junge Vicky jeden Tag an ihrem eigenen, schönen Leib und so nahm sie aus Geldnot einen Job an, der sie in die verruchten Winkel der Modewelt brachte.Doch so vorurteilsbeladen dieser Untergrund sein mochte, so stilvoll fand sie ihn vor, als sie sich mit dem Besitzer des Business traf. Es war der attraktive, junge und gut gepflegte Milliardär Enrico Verratti, der weiß, wie man Personen auch ohne viel Kleidung in Szene setzt. Durch seine Hand geleitet, entdeckte Vicky an diesem Tag ihre unzüchtige Seite und nutzte sie sofort, um ihrem potentiellen Auftraggeber zu gefallen.Aber auch seine Aura blieb nicht ohne Wirkung auf das junge Model und ehe sie sich versah, ging es um mehr als nur ums Geschäft. So fand sie sich schließlich als höriges Spielzeug wieder, das sich nichts sehnlicher wünschte, als von ihm benutzt zu werden. Leseprobe»Sieh dich an«, war alles, was er zu mir sagte.Dann trat er in den Hintergrund und ließ mich alleine mit meiner Reflexion. Die Rokoko-Einfassung des Spiegels umschloss meine Abbildung wie der Rahmen eines teuren Gemäldes. Darin war ein Ganzkörperporträt von mir abgebildet.Ich erkannte mich selbst kaum wieder.Die Person, die mich da ansah, war eine mysteriöse, verführerische Fremde, deren nackter Körper der größte Teil des Erscheinungsbilds ausmachte, ohne dabei billig zu wirken.Die Maske rückte meine eisblauen Augen in den Fokus und brachte die rot geschminkten Lippen zur Geltung. Das Halsband hatte vorne einen Ring montiert, der an der Öse lose herunter hing. Ich kannte die Bedeutung davon und erstaunlicherweise mochte ich es sogar, diesen an mir zu sehen. Die bis über die Ellbogen reichenden Spitzenhandschuhe verliehen dem Ganzen etwas Erhabenes und die hohen Absätze der Louboutins drückten meinen Rücken durch und die Brust heraus.Trotz spärlichster Kleidung konnte ich mich nicht daran erinnern, mich jemals so attraktiver gefühlt zu haben.Er hatte recht gehabt mit der Aussage, dass der Körper einer Frau ein Meisterwerk ist. Zusammen mit den richtigen Accessoires war die Nacktheit sinnlicher als das Verdecken durch teuerste Lingerie. Verhüllung war aufreizen, Entblößung konnte aber, taktisch eingesetzt, die Fantasie genauso anregen. Und er wusste genau, wie er das in Szene setzen konnte, schließlich war er nicht grundlos vermögend geworden.Ich sah aus wie eine mächtige Verführerin, die all ihre Waffen gezogen hatte.»Ich würde gerne noch einen Schritt weitergehen«, hörte ich seine Stimme, nachdem er mir genügend Zeit gelassen hatte, mich selbst zu bestaunen.Hinweis: Die Taschenbuchausgabe beinhaltet alle 3 Teile und somit die komplette Geschichte. ..
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