Kurzbeschreibung: Er will sich nicht binden. Sie glaubt nicht an die Liebe.Doch was ist, wenn das Herz sich anders entscheidet?Jason hat nie vorgehabt, sich in Casey Lavelle zu verlieben. Zwar ist sie schön und sexy, auch nicht auf den Mund gefallen, aber er will sich generell auf keine Beziehung einlassen. Dafür hat er seine Gründe.Casey ist Bodyguard und arbeitet für den Besitzer der New York Kings. Alles läuft in ihrem Job perfekt, bis sie eine heiße Nacht mit dem attraktiven Headcoach Jason Stone verbringt – die ungeahnte Folgen hat.Als Jasons Leben bedroht wird, braucht er persönlichen Schutz. Er überredet Casey, sein Bodyguard zu sein.Tag und Nacht verbringen sie zusammen. Nicht gut, wenn dabei die Hormone verrückt spielen, die Anziehung zwischen beiden von Minute zu Minute wächst …Erster Band der Sport’s-Billionaires-Reihe. Ein prickelnder, humorvoller Liebesroman mit expliziten Szenen und Happy End, der unabhängig von den anderen Bänden gelesen werden kann.Auszug»Komm, Lavelle, der Champagner würde dich lockerer machen«, redete Jason weiter, hob Zeige- und Mittelfinger Richtung Barkeeper. »Zwei Gläser Ihres besten Champagners.«»Warum bist du so erpicht darauf, mich auf einen Drink einzuladen?«»Weil es endlich an der Zeit ist, unsere Beziehung zu intensivieren. Am besten nackt. Bei mir oder bei dir? Mach einen Vorschlag. Du hast«, er schaute auf sein Handy, bevor er es vor sich auf den Tresen warf, »eine Viertelstunde Zeit, sonst entscheide ich für uns beide. Immerhin ist es schon kurz vor Mitternacht.«Wie ein Fisch auf dem Trockenen nach Luft schnappend, starrte ich Jason konsterniert an. Das dazu, dass er keinen Hauch einer Ahnung von meinen sexuellen Fantasien hatte. Dass seine Worte mich außerdem erregten und ich sie inzwischen feucht im Slip spürte, bewies, dass sich der letzte Funken meines Verstandes verabschiedete.Ich sah ihn fest an. »Erstens haben wir keine Beziehung und zweitens …« Langsam beugte ich mich zu ihm und entdeckte einen grünlich-golden schimmernden Ring direkt um die Pupillen seiner blauen Augen. Faszinierend. Jetzt wurde mir klar, warum sie wie der Ozean leuchteten. Ich blinzelte, um nicht den Faden zu verlieren. »Und zweitens«, fuhr ich fort, »was denkst du eigentlich von mir, Stone? Glaubst du wirklich, ich würde dich auf dein Zimmer begleiten?«»Ah, du scheinst dich schnell zu entscheiden, Lavelle«, bemerkte Jason gelassen, hob das Glas an die Lippen und nippte am Scotch. »Hm, das gefällt mir.«»Ich … Wovon redest du?« Rasch lehnte ich mich z ..
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