Kurzbeschreibung: Vincent ist alles, was Ellie nicht ist — lebensfroh, zurückhaltend, romantisch. Vor allem aber ist Vincent der Mann, der Ellies Herzschlag aus dem Takt bringt.Alkohol. Partys. One-Night-Stands. Das ist Ellies Leben. Zumindest war es das, denn seit einem Unfall kämpft sie sich auf Krücken durch den Alltag. Im Schlepptau ihre miese Laune, mit der sie ihr Umfeld an den Rand der Verzweiflung treibt.Zu allem Überfluss drückt ihr Vater ihr einen persönlichen Therapeuten aufs Auge. Leider ist der schüchterne Vincent nicht nur ein superheißer Feger, sondern auch ein nerviger Sonnenschein. Bald schlägt er Ellie einen Deal vor: Als Liebesexpertin soll sie ihm helfen, eine Frau zu erobern. Im Gegenzug bietet er ihr an, ihr wieder zu körperlicher Höchstform zu verhelfen. So die Theorie. Doch die Praxis sieht anders aus, denn plötzlich schwirren Schmetterlinge durch Ellies Bauch …Eine Reverse-Grumpy-&-Sunshine-Romance.Dieses Buch ist Teil der Liebe in Vermoos-Reihe. Alle Bücher dieser Reihe sind in sich abgeschlossen und können unabhängig voneinander gelesen werden.Lust auf noch mehr turbulente Liebeskomödien aus Vermoos?Merry X-Match: Eine weihnachtliche Enemies-to-Lovers-KomödieHappy Valentime: Eine frühlingshafte Friends-to-Lovers-KomödieHello, Mr. Sunshine!: Eine sommerliche Reverse-Sunshine-Grumpy-KomödieAlle Teile spielen vor der zauberhaften Kulisse von Vermoos.Leseprobe:Er blieb vor mir stehen und verschränkte die Hände hinter dem Rücken. „Ab morgen bin ich Ihr persönlicher Assistent. Ich freue mich auf unsere Zusammenarbeit. Sie können frei über mich verfügen.“ Er zwinkerte mir zu.In meinem vorherigen Leben, als Partys und Sex meinen Alltag gebildet hatten, hätte es wie Balsam in meinen Ohren geklungen, frei über einen gut aussehenden Mann zu verfügen. Doch diese Zeiten waren vorbei.Ich sah ihn skeptisch von der Seite an, was nichts an seinem Dauergrinsen änderte.„Ich unterstütze Sie bei Ihrer Therapie. Außerdem werde ich für Sie einkaufen. Wenn Sie möchten, räume ich sogar für Sie auf. Na, klingt das verlockend?“Ich verzog das Gesicht. „Und wie. Wie eine Lepra-Infektion.“Er lächelte schon wieder.Der Typ war mir langsam unheimlich.Hatte er nicht mitbekommen, dass ich ihn eben beleidigt hatte? „Morgen früh werde ich Sie erst mal zu Ihrer ambulanten Behandlung bringen.“„Ich dachte, Sie wären Physiotherapeut.“„Leider kann ich nicht alle Therapien durchführen. Außerdem tut es Ihnen sicher gut, etwas rauszukommen.“„Mir würde guttun, wenn Sie jetzt verschwinden.“Er zuckte nicht mal mit der Wimper. „Es ist bereits alles arrangiert. Ihre Behandlung beginnt um zehn Uhr.“„Und wenn ich mich weigere?“„Sie wissen, dass Ihnen Ihr Vater dann die Unterstützung streicht.“Verdammt!Gleich wenn der Typ weg war, würde ich Pa anrufen und ihm meine Meinung geigen.„Vielleicht gehen wir danach einen Kaffee trinken und genießen die Nachmittagssonne. Sie sehen etwas blass aus.“ Ich funkelte ihn böse an.Er krauste die Stirn. „Das war nur ein Vorschlag. Wir können auch etwas and ..
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