Kurzbeschreibung: Hallo Sarah, schön, dass wir uns treffen konnten. Wie wär’s, wenn du dich erst einmal kurz vorstellst? Moin, Sarah Teufel mein Name, meines Zeichens Inhaberin des besten Taxiservices in ganz Palinghuus: „Taxi, Tod und Teufel“. Mein Exmann heißt Tod, ich Teufel, da kamen wir ja nich um den Namen herum. Naja, eigentlich heißt er Todd. Aber die hier im Norden haben nie gelernt, das richtig auszusprechen, und wenn ihn sowieso alle „Tod“ nennen, kann man da ja gleich ‘n Vorteil daraus machen… Wie gefällt dir das Taxifahren in Ostfriesland? Ist es nicht ziemlich langweilig in einem verschlafenen Dorf wie Palinghuus? Ich fahr ja schon ein ziemliches Original, ein New Yorker Yellow Cab. Das is mein ganzer Stolz. Sowas sieht man in Ostfriesland schließlich nich alle Tage. Damit ich bin immer gut informiert, was hier so los is, ich komm ja bei meinen Fahrten viel herum. Nee, langweilig wird es mir bestimmt nich, vor allem nich seit ich den Toten am Anleger gefunden hab. Wie bist du dazu gekommen, in deinem ersten Fall zu ermitteln? Eigentlich wollte ich nur einen Fahrgast abholen, und stattdessen stolper ich über ‘ne Leiche. Der tatterige Doktor meinte, es sei Herzversagen, aber das hat mich nich überzeugt. Vor allem, weil sein Handy und sein Gepäck auf einmal verschwunden waren! Mein Bauchgefühl hat mir gesagt, da stimmt was nich. Also hab ich die Dinge kurzerhand selbst in die Hand genommen und zusammen mit meinem Ex-Mann James und meiner besten Freundin Britta angefangen zu ermitteln. Mit deinem Ex-Mann und deiner besten Freundin – also das klingt nach einem lustigen Trio. James und ich verstehen uns immer noch gut, so is es nich. Schließlich wohnen wir ja auch zusammen in unserer Windmühle, aber so ganz unkompliziert ist es nich … Als dann auch noch Britta bei uns vor der Tür stand, da mussten wir sie doch dazunehmen, nich? Sechs Augen sehn ja mehr als zwei, und es gibt Mörder zu fangen! ..
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