Kurzbeschreibung: Was hebt Ihre provenzalischen Wohlfühlkrimis von vergleichbaren Titeln ab? Eine Besonderheit ist für mich die Protagonistin. Maggie ist eine nach Frankreich ausgewanderte Schwäbin, die sich dort als Madame Bonheur neu erfunden hat. Unter diesem Künstlernamen arbeitet sie als Wahrsagerin. Der Haken ist nur, dass sie eigentlich gar nicht so sehr davon überzeugt ist, dass sie tatsächlich wahrsagen kann. Sie sieht ihren Beruf eher als Show, die sie Dank einer guten Beobachtungsgabe und Menschenkenntnis ganz gut meistert. Als sie den Privatdetektiv Degrange bei seinen Ermittlungen unterstützen soll, hat sie natürlich große Angst, aufzufliegen und muss mit ihren Selbstzweifeln kämpfen. Wie kamen Sie auf die Idee, eine Wahrsagerin ermitteln zu lassen? Ich beschäftige mich selbst ab und zu gerne mit Tarotkarten. Diese Affinität hat mich auf die Idee gebracht, über eine Wahrsagerin zu schreiben. Mich interessiert vor allem die Grenze zwischen Greifbarem und Übersinnlichem, Fragen nach Schicksal, Zufall, Glück oder eben doch Wahrsagerei? Was hat Ihnen beim Schreiben besonders Spaß gemacht? Ich liebe meine Figuren und ihre Interaktion miteinander. Deshalb schreibe ich sehr gerne Dialoge. Außerdem ist es natürlich toll, sich beim Schreiben nach Südfrankreich träumen zu können. Wem empfehlen Sie Madame Bonheur? Das Buch ist perfekt für LeserInnen, die sich in sonnigere Gefilde träumen möchten, authentische, bunte Charaktere mögen, Südfrankreich- und Cosycrimefans. ..
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