Kurzbeschreibung: „Wo bleibst du denn, Willow?“ Gretchen war vor das kleine Hexenhaus getreten und riss ungeduldig die Arme zum Himmel. Sie trug wie immer ihre Biberohrenmütze, die Mädchen sahen sie selten ohne. „Wir wollten uns doch um Punkt neun zum Training treffen!“ „Ich musste mit meinem Vater noch auf Mäusejagd gehen! „Willow war ganz außer Atem. Rufus, der Fuchs, begrüßte sie und ließ sich von ihr hinter den Ohren kraulen. Er war Willows Krafttier und erwartete sie jedes Mal, wenn sie den Wald betrat. Dann wich er nicht mehr von ihrer Seite. Willow zeigte auf einen Korb. Gretchen trat näher und linste hinein. Vierzehn Mäuseaugen starrten ihr entgegen. „Heiliger Strohsack, sind die niedlich. Wir könnten sie doch im Hexenhaus wohnen lassen, jetzt, wo der Winter kommt, würden sie sicher draußen erfrieren.“ „Gretchen, wozu haben Tiere Fell?“ „Du bist herzlos!“ „Nein, tierlieb.“ In diesem Moment kamen Valentina und Lotti aus dem Haus. Nun waren die vier Junghexen komplett. Zusammen mit der Hexenkraft, die Willows Tante Alwina ihr übertragen hatte, hatte Willow außerdem einen ganz besonderen Wald und das kleine Haus darin vererbt bekommen – und noch dazu die Aufgabe, drei weitere Junghexen zu finden. Mit Valentina, Gretchen und Lotti hatte Willow schließlich nicht nur drei Hexen gefunden, mit deren Hilfe ihre magischen Kräfte wachsen konnten, sondern auch drei wunderbare Freundinnen. ..
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