Kurzbeschreibung: Die furchterregende Horde sollte nicht real sein … Aber dann wird der Mythos durch die Berührung eines Wilden zur Realität. Glühende rote Augen, spitze Zähne und Klauen zerstören alles in unserem Dorf. Ebenso wie meine Hoffnung, mit meiner Schwester zu entkommen. Wir können nichts anderes tun, als auf ihre Abreise zu warten und zu hoffen, dass sie uns nicht mehr nehmen, als wir zu geben haben.
Die Forderungen des Wilden sind schnell und fremd, genauso wie der Hunger in seinen Augen. Er sieht mich nur an und das Feuer in seinem Blick brennt heller, je länger er starrt. Ich fange an zu glauben, dass er niemals gehen wird … Oder wenn er es doch tut, dann nicht ohne mich. ..
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