Kurzbeschreibung: Queer. Poetisch. Eigenwillig.Und voller Späne, Lavendel und leiser Spuren.Ein Roman über die Kunst, nicht zu wissen,was fehlt - und eine Nähe, die sich nicht anfassen lässt.Artemis ist Tischlerin – praktisch, nüchtern, mit einem Hang zu Dingen, die stehen bleiben. Gefühle sind für andere – sie baut lieber etwas, das man anfassen kann. Doch als ihr Bruder Tiberius ihr einen handgeschriebenen Zettel ohne genaue Angaben schickt, folgt sie seinem Ruf – und landet in Valenda: einem Ort, der nicht will, dass man ihn versteht. Nur, dass man da ist.Dort begegnet sie einem Möbelstück voller Geheimnisse.Einer Geschichte, die nicht laut erzählt wird.Und Nox – still, unaufdringlich, eigen. Ein Mensch, der nicht in Räume tritt, sondern sie verändert.Und sich keiner Zuweisung beugt.Inmitten von Wind, Flieder, Lavendelholz und einem Garten, der mehr zuhört als wächst, beginnt Artemis zu spüren, dass manche Dinge nicht repariert werden müssen. Nur erkannt.Denn das ist Valenda: Duft, Begegnung, Magie im Alltäglichen, das Unausgesprochene - all das, während draußen jemand Gedichte an eine Laterne hängt. Denn in Valenda entsteht Nähe nicht durch Worte. Sondern durch das, was bleibt, wenn man nichts beweisen muss.Valenda - die Buchreihe:Valenda ist keine klassische RomanzeEs ist eine Verbindung aus Holz, Staub, Stille –und dem Mut, sich berühren zu lassen,ohne dass jemand danach fragt.Wer nach Valenda findet,sucht vielleicht nichts.Aber erkennt,dass genau dasgenug ist."Lavendelhaus" ist der zweite Band der Valenda-Reihe. Jeder Band ist in sich abgeschlossen und erzählt eine eigene Geschichte. Für alle, die sich nach queerer Romantasy sehnen, in der Magie und Gefühle wachsen dürfen – langsam, ehrlich, tief. (Slow burn queer Romance) ..
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