Kurzbeschreibung: Catwalk - Das VermächtnisEin Silberstreif?Cato, genannt Cat, wurde von seinem Freund Jesse in eine mörderische Falle gelockt. Verschleppt von Menschenhändlern kämpft er auf einer Ranch in Mexiko ums nackte Überleben.Silver, der Boss der Bande, scheint ihn zu beschützen. Gegen seinen Willen fühlt Cat sich zu ihm hingezogen.Als sich plötzlich eine Gelegenheit zur Flucht bietet, muss Cat sich entscheiden, ob er zu Silver hält, oder zu seinen Freunden, die mit ihm auf dieser Ranch gefangen sind.Teil 2 des Fortsetzungsromans HARD LINES Catwalk.Eine ausführliche Leseprobe finden Sie auf: https://lana-gayl.de/hard-lines-catwalk-das-vermaechtnis/LeseprobeWichtige HinweiseStorys der Reihe HARD LINES (zu Deutsch Unglück, Pech oder auch harter Schlag) sind nicht leicht zu verkraften. Bitte lies sie nur, wenn du damit umgehen kannst. Der Altersempfehlung von mindestens 18 Jahren sollte dringend entsprochen werden.Im Gegensatz zu den bisher stets abgeschlossenen Bänden von HARD LINES ist Catwalk ein Fortsetzungsroman. Thematisch setzt er sich mit moderner Sklavenhaltung zur Lustbefriedigung auseinander.Während es in der Realität Menschen gibt, deren Grausamkeit keine Grenzen kennt, hält sich Catwalk in einem gewissen Rahmen. Es ist allerdings ein weiter Rahmen, in dem Mord, Psychospiele und auch Vergewaltigung keine Seltenheit sind.***Kapitel 1 – Die BotschaftMittagessen.Für mich war das Mittagessen immer etwas, worauf ich mich freuen konnte. Besonders, wenn meine Mom kochte, oder mein Mitbewohner Matt sich am Wochenende in der Küche richtig austoben wollte.So würde es von jetzt an nie wieder sein. Jetzt sah ich zu, wie die sechs Jungs, die angekettet vor mir saßen, den letzten Rest von ihrem Haferbrei hinunterwürgten. Es fiel ihnen sichtlich schwer, das pappige Zeug bei sich zu behalten.Auch bei mir wollte das Wenige, was ich noch im Magen hatte, nicht unten bleiben. Schließlich wusste ich, welche besondere Zutat sich in der klebrigen Pampe verbarg. Kochen mit Liebe hatte Silver es genannt. So war Silver. Ihn umgab stets eine Aura freundlicher Hinterhältigkeit.Für einen Mann in den Dreißigern sah er verdammt gut aus. Er erinnerte mich an einen geheimnisumwitterten Piraten, den es an Land verschlagen hatte.Aber wenn er freundlich zu mir war, hatte ich allen Grund, mich vor ihm zu fürchten. Im Handumdrehen erschuf dieser Mann aus jeder banalen Alltäglichkeit einen Alptraum, der mich bis ins Mark erschütterte.Meine Nerven lagen inzwischen blank. Dabei war es erst mein zweiter Tag auf dieser aufgegebenen Ranch, von der ich annahm, dass sie irgendwo im Norden Mexikos liegen musste, dicht hinter der texanischen Grenze. Hier arbeiteten nämlich mehr Cowboys als Gringos. Außerdem hatten Silver und seine Handlanger anscheinend viel Übung darin, junge amerikanische Männer zu entführen.Ich zuckte zusammen, als Silver mir eine Hand auf die Schulter legte. »Es war schön, etwas mit dir zu unternehmen, aber bei dem, was ich jetzt erledigen muss, kann ich dich nicht gebrauch ..
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