Kurzbeschreibung: Ein schrecklicher Verlust. Eine lauernde Bestie im Inneren. Die Suche nach einem Weg, weiterzumachen.
10 Jahre später:
„Ich musste ihm beim Sterben zusehen. Ich hatte keine Wahl. Es gab keine Heilung und somit keine Hoffnung mehr … Sein Leben zerrann wie Sand zwischen meinen Fingern und mit ihm unsere Liebe, unsere gemeinsame Unendlichkeit und auch ich selbst. Mein Romeo … In mir brannte kein Feuer mehr. Da war nur noch Glut. …“
Wie wird Pari diesen Verlust verkraften?
Von Trauer überwältigt, flieht sie aus Dublin. Sie muss dort weg. Weg von dem Grab, das ihr keinen Trost schenken kann, weg von ihrer Familie, ihrem Zuhause. Sie hält es in ihrem menschlichen Körper nicht mehr aus, kann ihre eigenen Gedanken und Empfindungen nicht länger ertragen. Also verwandelt sie sich, überlässt dem Vampirteil in ihr die Führung, und legt ihr Schicksal in seine Hände.
„… Ich trank, bis sein Herz aufhörte, zu schlagen und noch weiter. Ließ keinen Tropfen Blut mehr in seinem Körper. Das Gefühl in mir machte mich wahnsinnig und stark, aber nicht wirklich satt. Also ließ ich ihn dort liegen, ohne mich noch einmal umzudrehen. Ich ging einfach weg. Es war mir egal, ob ihn jemand fand, wer um ihn trauerte, welche Konsequenzen mein Verhalten hatte. Alles war egal. Außer dieser Rausch, der mich alles vergessen ließ. Blut. Ich brauchte mehr Blut ...“ ..
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