Kurzbeschreibung: ++++ Band 3 der Mag Fornton-Reihe ++++Hey!Was habe ich eigentlich getan, um diesen Band einleiten zu müssen, hm? Was? Okay, machen wir es kurz. Drei Schlagwörter:Sex – Blut – Intrigen.Reicht nicht? Wie jetzt?Ja, okay, ist vielleicht etwas mickrig. Aber nach unserem Jahr einmal quer durch die Welt passiert ab unserem letzten Stopp in Mexiko nur noch Schei… Scheibenkleister. Auf Maggies Magneten am Hintern war noch immer Verlass. Sie besaß wirklich das Talent, die absolut falschen Männer kennenzulernen. Nur diesmal sind es keine Dealer, Biker oder ehemalige Geldwäscher… nein, es ist viel schlimmer. So schlimm, dass wir alle nicht mehr zum Aufatmen kommen. Kaum ist meine süße Schwester da, schon ist sie wieder weg. Wir rasen über die Kontinente. Südafrika, Mexiko, Schottland und landen schließlich in Sizilien. Diese Story wird dich zerlegen, wie die verfluchten Henchmen es mit meinem Core getan haben.Du brauchst Taschentücher für einige ‚Lebenslagen‘, vielleicht etwas Nervennahrung und im Anschluss einen bunten Zeichentrickfilm. Was für eine verf*ckte Scheiße!Leon!!!Das Buch enthält deutliche Sprache, explizite Szenen, sehr direkte sexuelle, sowie manipulative Gewalt, Kindsverlust, Schwangerschaftsabbruch und Suizid!!!TEXTAUSZUG:„Ich suche was.“ Schief schmunzelnd ging er auf seine Seite.„Ah, den Strick, mit dem du mich erwürgen willst?“ Auch wenn ich seine Rückseite eigentlich nicht sehen wollte, drehte ich mich bei der Spitze um. Ich bereute es sofort. Sagen-hafter Hin-tern!„Frauen sind Giftmörderinnen. Ich würde Arsen vorziehen oder Wasserschierling.“ Nun drehte er sich um.„Wasserschierling?“„Ja, die Pflanze ist eine der giftigsten weltweit. Und der Tod äußerst schmerzhaft.“ Er nickte stumm und überbrückte dann die Distanz zwischen uns. Seine Arme stützten sich links und rechts neben mich gegen den Regalboden auf meiner Kopfhöhe. Großer Gott, der Mann war immer noch nackt und ich ebenso, bis auf das Handtuch auf meinem Kopf. Er löste ebendieses und meine halbnassen Haare hingen mir wirr im Gesicht. Seine Finger schoben ein paar Strähnen beiseite.„Eine kleine Giftmörderin also. Ich habe dich zwar mehr mit einer Schrotflinte in der Hand gesehen, aber das Hinterlistige passt zu dir.“ Ich hob eine Braue.„Hinterlistig wäre es nur, wenn ich dir nicht sagen würde, dass ich es war.“ Tiefenentspannt nahm er eine Hand und legte sie um meinen Hals. Sein Daumen strich über meinen aufgeregten Puls.„Und das würdest du, nicht wahr? Du würdest sogar zusehen wollen, wie das Gift wirkt.“ Oh, und wie ich das würde! Er drängte sich mit seinem nackten Körper gegen mich und sprach an meinem Ohr weiter. „Du bist nicht ganz so schwer zu durchschauen, wie du denkst, Liebste.“ Ich schloss die Augen und dachte an eklige Hautkrankheiten. Nur nicht daran, wie scheußlich nah er mir war. Für solch ein Spiel war ich noch nicht wach genug.„Willst du mir wieder weismachen mich zu kennen, Darling?“ Er zuckte minimal, als ich meine Hände auf seine Brust legte. Ja, er fühlte sich gu ..
|