Kurzbeschreibung: Sie entschied sich für die goldene Mitte und wählte einen Analplug, der etwa drei Zentimeter lang und zwei Zentimeter breit war.König Alaric lächelte. Er goss sich Wein in ein Glas und setzte sich genüsslich auf seinen königlichen Stuhl.“Ich möchte, dass du ihn dir in dein enges, geiles Ärschen einführst. In deine Arschfotze. Dreh dich um, damit ich alles sehen kann.”Während er an seinem Wein nippte, wollte das Mädchen alles richtig machen. Sie gab sich alle Mühe, den Schmerz zu unterdrücken und es gleich beim ersten Mal zu schaffen. Sichtlich zufrieden nahm er ihren blinden Gehorsam zur Kenntnis. Mit schmerzverzerrtem Gesicht schob sie sich den Plug in ihren engen, geilen Arsch. Sie schaffte es gleich beim ersten Mal. Er war begeistert von ihrem Gehorsam. “Komm her, ich will sehen, ob er richtig sitzt.”Er spielte mit dem Plug. “Tut es weh?”, fragte er. “Ein bisschen.” “Das ist gut. Ein bisschen Schmerz brauchen wir, um in die ekstatischen Höhen der Lust einzutauchen.”(...) Der Gedanke, gleich in ihre enge, geile Muschi eindringen zu können, deren Enge durch den Analplug noch verstärkt wurde, ließ seinen Schwanz schnell wieder hart werden. Er tätschelte ihre Wange und gab ihr dann eine leichte Ohrfeige. Er sah sie an und spürte das starke Verlangen nach ihr. Wer weiß, vielleicht würde sie länger durchhalten als ihre Vorgängerinnen.Er wollte ihr Gesicht sehen, wenn er zum ersten Mal richtig in sie eindrang. Und er wollte, dass sie sich nicht rührte. “Leg dich aufs Bett, Schlampe. Spreiz die Beine und streck die Arme aus. Gleich werden wir sehen, wie gut du wirklich bist.”Er ging um das Bett herum, einen Flogger in der Hand, und schlug sie damit. Er wollte ihre Reaktion sehen. Wollte sehen, ob sie sich dem Schmerz hingeben konnte. Was er sah, gefiel ihm. Sie nahm die Schläge gerne an, auch die festeren, und bog ihren Rücken durch.Ruhig und genüsslich fesselte er ihre Beine gespreizt ans Bett. Es war perfekt dafür. Er hatte es in geheimem Auftrag von einem Schmied anfertigen lassen. Bereitwillig ließ sie sich schlagen und fesseln. “Wo ist dein Platz, Sklavin?”“Bei Euch, Eure Majestät.”“Bist du bereit, den Schmerz der Lust gierig anzunehmen und mir zu zeigen, dass du meine Macht über dich genießt?”“Natürlich, Mylord!” Sie gierte nach seiner Aufmerksamkeit und freute sich auf das, was kommen würde. Ihm jetzt durch die Bewegungslosigkeit der Fesseln völlig ausgeliefert zu sein, erregte sie.Die Schläge machten sie wahnsinnig. Der Schmerz des Analplugs steigerte ihre Geilheit. Noch nie in ihrem Leben hatte sie sich so gefühlt! Und noch nie hatte sie einem so besonderen Menschen wie ihrem König so sinnlich gedient. Sie würde ihm alles von sich geben, was er wollte. Jede Grenze würde sie für ihn überschreiten.Mit dem Finger prüfte er ihre Bereitschaft. Sie war feucht. Und eng. Von innen spürte er durch die dünne Wand den Analplug in ihr. Seine unbändige Lust war so stark, dass er sich zusammenreißen musste, um nicht sofort hart zu werden. Er wollte so lang ..
|