Kurzbeschreibung: Jack Hide ist Autor und Filmemacher, der seine erotischen Fantasien in Kurzgeschichten umsetzt. "Devote Leidenschaften" junger Frauen stehen dabei im Mittelpunkt von Jack Hides gleichnamiger E-Book Serie.Eine 46-jährige verheiratete Frau wird das Opfer ihres 20 Jahre jüngeren Kollegen, der einen perfiden Plan verfolgt um sie zum "Spielball seiner Lust" zumachen.Umfang: 9.000 Worte / 56.000 ZeichenLeseprobe:Als sie sich von ihm abwenden wollte, hielt er sie fest. "Und bist du, wie verlangt, nackt unter deinem Kostüm?", fragte er fordernd. "Ich .... natürlich ...", fing Mona an zu stottern und bereute die Lüge schon im gleichen Moment. "Das werde ich doch gleich mal überprüfen", grinste Frank und zerrte die Frau am Arm in die Herrentoilette. Dort schob er sie in eine der Kabinen und schloss die Tür hinter ihnen. Mona erstarrte und hoffte, dass sie von ihren Kollegen nicht erwischt würden. Regungslos ließ sie zu, dass er ihre Bluse aufknöpfte, unter der sie einen dünnen Seiden BH trug. "Hab ich mir doch gedacht, dass du mir nicht gehorchst. Aber das werde ich dir schon austreiben", erklärte ihr Frank, während er die nun offenstehende Bluse von ihren Schultern schob und ihr die Träger ihres BHs mit einer Verbandsschere durchschnitt, die er in seiner Tasche bei sich trug. Dann öffnete er den Verschluss ihres BHs und ließ das Teil auf den Klodeckel gleiten, während sie verschämt die Bluse wieder hochzog, um ihre nun nackten Brüste zu verdecken. "Los, heb deinen Rock", befahl er mit kalter Stimme. Mona gehorchte voller Scham und hoffte, es möge schnell vorbei sein. Erneut kam die Schere zum Einsatz, und der zerschnittene Slip landete neben dem BH. "Zur Strafe kniest du dich jetzt hin und bläst mir einen", verlangte Frank von der entsetzten Mona. Ohne nachzudenken wollte sie fliehen. Doch bevor sie die Kabinentür öffnen konnte, hatte er sie von hinten umklammert und hielt ihr den Mund zu. Da ging plötzlich die Tür zum Flur auf, und zwei Männer betraten die Toilette. Mona erstarrte und spürte, wie Frank seine Hand unter ihren Rock schob und ihren Kitzler zu bearbeiten begann. Sie war schon ganz feucht geworden, und Mona spürte, wie sich ein Orgasmus langsam aber sicher in ihr aufbaute. Nein, das durfte sie nicht zulassen - auf keinen Fall durfte sie jetzt kommen. Doch Frank verstand es perfekt, mit ihrer Lust zu spielen. Plötzlich gab seine Hand ihren Mund frei, und er betastete ihre vollen Brüste mit den ganz steif gewordenen Warzen. Mona musste einen fast übermenschlichen Willen aufbringen, um sich nicht durch ein Stöhnen zu verraten oder gar zu kommen. Erleichtert hörte sie, wie das Plätschern erstarb und die Wasserhähne geöffnet wurde, während Frank sie gekonnt weiter am Rande des Orgasmus hielt. Nur noch kurze Zeit, dann wären sie wieder allein. Doch Mona wusste zu genau, dass eine falsche Bewegung ihres Kollegen reichen würde, sie kommen zu lassen. Die Zeit schien in Zeitlupe abzulaufen, als die Männer das Wasser abdrehten und sich die Hände abtrock ..
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