Kurzbeschreibung: Als die schüchterne Annika auf der Geburtstagsfeier ihrer besten Freundin Tom kennen lernt und sich auf Anhieb in ihn verliebt, dringt sie in eine Welt voller Erniedrigung, Schmerz und Lust vor.
Doch aus Liebe zu ihm will sie ganz ihm gehören und sich in einem Wohnwagen abseits ihrer gewohnten Umgebung von ihm zu seiner demütigen 24/7 Sklavin erziehen lassen.
Umfang: 12.000 Worte / 72.000 Zeichen
Leseprobe: Jenseits der Begierde Als sie die Tür des Wohnwagens öffnete, hatte sie schon eine Entschuldigung auf den Lippen, die ihr jedoch im Hals stecken blieb. Vor der Tür stand nämlich nicht Tom sondern zwei Frauen, die sich nach einem kurzen Seitenblick, ob sie auch unbeobachtet waren, zu Annika in den Wohnwagen drängten.
„Hallo Kleine. Zier dich doch nicht so und lass uns rein“, meinte die größere der beiden Frauen, deren lange schwarze Haare offen über ihre Schultern fielen.
„Was soll das? Was wollt ihr von mir?“, versuchte Annika vergeblich die beiden aufzuhalten.
„Wir wollen nur mal in aller Ruhe mit dir reden, ohne dass jemand das mitbekommt“, grinste sie die andere Frau an, die mit ihrer blonden Kurzhaarfrisur einen seltsamen Gegensatz zu ihrer Freundin bot.
„Ihr geht besser. Mein Freund kommt gleich zurück“, erwiderte Annika unsicher, da sie die Absichten der beiden Frauen nicht einschätzen konnte.
„Das glaube ich nicht. Der hat sich noch einen Nachtisch bestellt und wird so schnell nicht hier sein“, versicherte ihr die schwarzhaarige Frau, die von Annika auf Anfang 40 geschätzt wurde.
„Wer seid ihr, und woher wisst ihr das“, wollte Annika erneut von den beiden Eindringlingen wissen.
„Wir wissen sogar noch viel mehr, so laut wie ihr euch unterhalten habt“, fuhr die schwarzhaarige Frau fort, bei der es sich allem Anschein nach um die Anführerin der beiden handelte.
„Ihr habt uns belauscht? Was soll das?“, erwiderte Annika aufgebracht. Sollten die beiden wirklich mitbekommen haben, worüber sie sich mit ihrem Freund gestritten hatte?
„Wir wollen nur mal sehen, ob uns dein Körper gefällt. Vielleicht bist du ja die Richtige für unsere Zwecke“, erklärte ihr die Blondine mit einer Stimme, der man die Vorfreude auf das, was sie mit ihr vorhatten, mehr als deutlich anhören konnte.
„Was? Nein, bitte nicht. Hilf…“, wandte Annika verzweifelt ein und wollte gerade anfangen, laut um Hilfe zu schreien, als die Anführerin sie mit einem Messer bedrohte:
„Wage es nicht um Hilfe zu schreien und stell dich gefälligst nicht so an. Du wolltest doch deinem Freund als Sklavin dienen, oder?“
„Ich, das ... aber doch nicht …“, stammelte Annika verunsichert vor sich hin.
„Hör auf rumzustottern und zieh dich endlich aus. Wenn uns gefällt, was wir sehen, werden wir dich vielleicht zu unserer Sklavin abrichten“, forderte die Blondine die zitternde junge Frau lüstern auf, während die Anführerin das Messer hob und damit in ihre Richtung wies. Langsam streifte sich Annika, die es nicht wagte den Blick zu heben, das Kleid vom ..
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