Kurzbeschreibung: Als die prüde und schüchterne Helen während eines Trinkspiels gesteht sexuelle Fantasien zu haben, in denen sie gezwungen wird sich auszuziehen und den ganzen Abend über erniedrigt wird, ahnt sie nicht, dass diese bald Realität werden sollen.Umfang: 8.200 Worte / 50.000 ZeichenLeseprobe: Feuchter MädelsabendHelen schluckte - sie hatte verloren, und die Frauen wollten sie nun tatsächlich nackt sehen. Verdammt, es lief genau wie in einer ihrer Fantasien, doch diesmal war es real. Nein, sie konnte doch nicht, auch wenn sie spürte, wie die Abscheu, die sie empfand, sich den Frauen nackt zeigen zu müssen, sie gleichzeitig erregte. Sollte sie wirklich? Doch ob sie wollte oder nicht, ihr würde wohl keine Wahl bleiben. Denn ein Nein würden die ungeduldig wartenden Frauen vermutlich nicht akzeptieren.So gehorchte sie schließlich zögernd und begann sich zu entkleiden. Doch als sie bei der Unterwäsche angelangt war, wurde ihr trotz ihres benebelten Verstandes bewusst, was sie gerade tat.„Bitte, ich kann nicht weiter - reicht das nicht - bitte“.Aber die ebenfalls angeheiterten Frauen störten sich nicht an Helens Flehen um Gnade. Sie umringten ihr Opfer, entkleideten sie weiter, bis sie schließlich völlig nackt vor ihnen stand.Helen war geschockt. Entkleiden konnte man das eigentlich nicht nennen. Wie Tiere hatten sie sich auf sie gestürzt und ihr brutal den BH vom Körper gezerrt, während sie ihren Slip einfach zerrissen und achtlos in eine Ecke geworfen hatten. Voller Scham versuchte die junge Frau, ihre Blöße mit den Händen zu bedecken. Doch sofort fuhr Mandy sie schroff an:„Nimm gefälligst die Hände hinter den Kopf, damit wir alles sehen können“.„Und spreiz die Beine, wie es sich für eine Sklavin gehört“, ergänzte Silke spöttisch.Helen glaubte vor Scham sterben zu müssen, als sie so hilflos ausgeliefert vor ihren Mädels stand, die sie langsam umrundeten um ihren Körper von allen Seiten betrachten zu können. Am liebsten wäre sie aus dem Raum gerannt, aber was hätte das gebracht? Die Mädels wollten ihren Spaß mit ihr, und den würden sie so oder so bekommen.„Sagt mal, stört euch der Busch zwischen ihren Beinen nicht auch?“, unterbrach Veras Stimme ihre Gedanken.„Ja, eine Sklavin sollte untenrum rasiert sein oder?“, bekräftige Silke mit einem sadistischen Glitzern in den Augen.Nein, bitte nicht das, dachte Helen verzweifelt, denn sie ahnte schon, worauf das Ganze hinauslaufen würde.„Genau, lasst uns unsere Miss „Wie könnt ihr nur“ rasieren. Dann sehen wir wenigstens ihre Fotze richtig“, bestätigte Vanessa ihre schlimmsten Befürchtungen.„Nein, ich lasse mich bestimmt nicht von euch rasieren“, warf Helen entrüstet ein, denn sie konnte sich nicht vorstellen, unten herum völlig nackt sein zu müssen und ihren Schambereich so ungeschützt den Blicken der Frauen ausgesetzt zu wissen.„Hey, die Kleine wird ja richtig frech. Ich glaube, sie hat noch nicht richtig begriffen, dass sie heute Abend unsere Sklavin ist“, erwiderte Vera mit gespieltem Erstaunen.„Lass sie uns do ..
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