Kurzbeschreibung: Jack Hide ist Autor und Filmemacher, der seine erotischen Fantasien in Kurzgeschichten umsetzt. "Devote Leidenschaften" junger Frauen stehen dabei im Mittelpunkt von Jack Hides gleichnamiger E-Book Serie.Auf dem Weg zu ihrer Gastfamilie erfährt das Au-Pair-Mädchen Marion, was wirklich hinter der induzierten Lactation steckt zu der sie ihre Französischlehrerin überredet hat.Umfang: 9.500 Worte / 58.000 ZeichenLeseprobe: Die Melk-Sklavin"Verdammt, kann ich denn immer nur an das eine denken?", ärgerte sie sich über sich selbst. Aber so war es jetzt seit Wochen - und besonders schlimm wurde es, wenn sie länger nicht mehr abgepumpt hatte. Erst jetzt bemerkte das Mädchen, dass ihre Lehrerin immer wieder in ihre Richtung wies, während sie mit ihrem Bruder sprach. Schließlich winkte die Frau sie zu sich ran. Neugierig stieg Marion aus und umrundete den Wagen. Während sie dem Mann die Hand gab, ging ihr wieder durch den Kopf, dass er wirklich toll aussah. "Schade, aber 50 Jahre ist mir doch definitiv zu alt, und außerdem werde ich ihn ja eh nie wiedersehen, also was solls. Schließlich bin ich auch in ein paar Stunden schon in Paris und werde für ein ganzes Jahr weg sein", meldete sich erneut ihre innere Stimme zu Wort."Das ist sie also", wurde sie von der Stimme des Mannes aus ihren Überlegungen gerissen, der sie schamlos von oben bis unten musterte. "Was soll das?", fragte Marion irritiert, weil sie nicht wusste, ob sie über sein offenkundiges Interesse an ihr beleidigt oder geschmeichelt sein sollte."Ich will sehen, ob meine Schwester nicht zu viel versprochen hat", antwortete ihr der Mann mit einem Grinsen, während er zu seiner Schwester gewandt wissen wollte:"Wann wurde sie denn das letzte Mal gemolken?""Heute morgen - seitdem nicht mehr", antwortete Frau Granger, während Marion vor Schreck und Wut die Worte im Hals stecken blieben."Wie kann sie ihm das nur erzählen, und vor allem, wie kann er es wagen, von Melken zu sprechen", dachte das junge Mädchen entrüstet."Na, dann müssten deine Euter ja fast am Auslaufen sein. Zeig mal her, Kleine", wandte sich der Mann der wie erstarrt dastehenden Marion zu, die nicht glauben konnte, was sie hörte. Schließlich drehte sie sich zu ihrer Lehrerin um und verlangte wütend:"Gib deinen Bruder die dringende Sache, und dann lass uns fahren. Ich will nicht meinen Flug verpassen"."Da bin ich doch gerade bei. Du bist die dringende "Sache", die er unbedingt mitnehmen soll", drang die Stimme von Frau Granger zu ihr, ohne dass sie so richtig verstand, was das bedeuten sollte. "Aber ich muss doch nach Paris. Ich werde erwartet. Die Mutter ... das Baby ...", fing Marion völlig verunsichert an und starrte in das Gesicht der grinsenden Geschwister. Panisch blickte sie sich um, doch sie waren immer noch alleine in der abgelegenen Parkbucht, die man von der Straße aus nicht sehen konnte, wie ihr erst jetzt richtig bewusst wurde. "Es gibt keine Gastfamilie in Paris. Und die einzigen, die du stillen wirst, sind mein Bruder und ich ..
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