Kurzbeschreibung: Ein perfides Spiel mit der LustJack Hide ist Autor und Filmemacher, der seine erotischen Fantasien in Kurzgeschichten umsetzt. "Devote Leidenschaften" junger Frauen stehen dabei im Mittelpunkt von Jack Hides gleichnamiger E-Book Serie.Als Jennifer entdeckt, dass ihr Ehemann ein Doppelleben führt und in einem kleinen Hotel junge devot veranlagte Frauen zu seiner sexuellen Befriedigung erniedrigt und benutzt, ist sie erst entsetzt. Doch dann fasst sie den Entschluss, um ihren Ehemann mit allen Mitteln zu kämpfen. Sie plant, ihm in dem Hotelzimmer, wo er immer seine Spielwochenenden verbringt, eine ganz besondere Überraschung zu bereiten.Aber die Besitzerin des Hotels hat ihre eigenen Pläne mit der kleinen Ehefotze und will sie zu einer schmerzgeilen Zimmer-Hure abrichten, die ihr und den Gästen des Hotels nicht nur sexuell in jeder Beziehung zur Verfügung steht.So beginnt ein perfides Spiel mit der Lust, dem sich Jennifer nicht entziehen kann.Umfang: 10.500 Worte / 63.000 ZeichenLeseprobe:Mit einer leichten Gänsehaut griff Jennifer nach den langen halterlosen Seidenstrümpfen auf dem Bett und streifte sich den dünnen fast durchsichtigen Slip über ihre Hüften. Erstaunt bemerkte sie dabei, dass sie zwischen ihren Beinen trotz gründlichen Abtrocknens noch immer feucht war. Doch als sie beim Anziehen des passenden BH feststellte, dass ihre Brustwarzen ganz steif geworden waren, erkannte sie schamhaft, dass wohl „schon wieder“ die richtige Formulierung wäre. Sie konnte es nicht glauben, aber das Ganze machte sie tatsächlich auch noch geil, musste sie sich peinlich berührt eingestehen. Doch jetzt wurde es ernst, denn ihr Plan sah vor, sich selbst so an das Bett zu fesseln, dass sie sich nicht alleine würde befreien können. Lange hatte Jennifer darüber nachgedacht, wie ihr das gelingen konnte. Zumindest von der Theorie her sollte es so funktionieren, wie sie es sich mit Hilfe diverser Forenbeiträge ausgedacht hatte. Und auch die benötigten Sachen dafür hatte die junge Ehefrau besorgt, so dass ihrem Plan nur noch ihre eigene Unsicherheit im Wege stand. Als Jennifer etwa 10 Minuten später mit verbundenem Augen auf dem Rücken ausgestreckt an das Bett gefesselt dalag, kamen ihr plötzlich doch ernsthafte Zweifel. Was war, wenn ihr Mann aus irgendeinem Grund nicht kommen sollte? Sie hatte sich zwar im Vorfeld extra dazu entschieden sich nicht zu knebeln, damit sie notfalls um Hilfe rufen konnte. Aber wer sollte sie hier oben hören. Doch zumindest die Hotelchefin wusste ja, dass sie hier war, versuchte Jennifer sich zu beruhigen. Aber es konnte durchaus sein, dass diese erst morgen früh nach ihr schauen würde oder gar nicht. Schließlich war nicht gesagt, wann sie wieder im Haus sein würde und ob das Zimmermädchen wusste, dass jemand das Zimmer benutzte? Verdammt, das hätte sie sich vorher unbedingt gründlicher überlegen müssen, dachte Jennifer verzweifelt und hoffte inständig, dass die Hotelchefin sie nicht vergessen würde.Wenn Jennifer gewusst hätte, dass sie di ..
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