Kurzbeschreibung: Nur für Erwachsene!
Abgeschlossene erotische Geschichte über Erniedrigung und SM.
Ein Auszug aus Gideon Banes Erzählung "Fucktoy Alex: Gedemütigt und zugeritten":
*** Ich hatte meinen ersten Cocktail gerade ausgetrunken, als die Beleuchtung in dem Teil des Saales, in dem die Zuschauer saßen, gedämpft wurde, während man die Lichter auf der Bühne höher drehte. Aufpeitschender Elektro-Pop erklang und bereitete uns darauf vor, dass die Show jetzt begann. Einige Frauen sprangen von beiden Seiten auf die Bühne und begannen, einen heißen, aufreizenden Tanz hinzulegen, der zwar sehr ansprechend, aber noch nicht allzu offenherzig war. Sie bildeten lediglich die Umrahmung für den eigentlichen Star dieses Abends.
Und dann erschien sie auf der Bühne. Wenn ich Alex nicht schon mehrfach in dieser Aufmachung gesehen hätte, hätte ich fast Schwierigkeiten gehabt, sie zu erkennen. Zu einem großen Teil war ihr Körper wieder splitternackt. Aber dafür war sie mit Kleidungsstücken und Accessoires ausgestattet, die sie normalerweise nicht trug. Dazu gehörten ein Halsband aus Metall, an dessen Vorderseite ein Sklavenring befestigt war, mit dem man sie hätte irgendwo anbinden können. An ihren Füßen trug sie schwarze Schuhe, die an den Zehen zu Gebilden zusammenliefen, die Hufe darstellen sollten. Ihre Hände steckten in Handschuhen aus schwarzem Latex, die hinter Alex` Rücken aneinander geschnürt waren, so dass Alex sie nicht voneinander lösen konnte. Über ihren Augen klebte ein Streifen aus schwarzem Latex, was es Alex unmöglich machte, zu erkennen, was sich vor ihr befand. In ihrem Hintern steckte die Nachbildung eines Pferdeschwanzes, und zwischen ihren Zähnen trug sie eine Trense, die sowohl mit Zügeln verbunden war als auch mit einer Metallkette, deren Enden zu Alex Brustwarzen führten.
Kurz gesagt: Sie war als ein Ponygirl zurecht gemacht, eine Fetischfantasie, die dazu diente, eine Frau auf die Stufe eines Tieres zu reduzieren. Und dieser Fantasie entsprechend musste sich auch bewegen: Bei jedem Schritt hob sie ein Bein fast auf Brusthöhe, bevor sie es wieder absetzte, um so die Schritte eines Fohlen zu imitieren. Ihren Kopf hatte sie dabei vermutlich wegen des Zugs an ihren Zügeln in den Nacken gelegt, sie war so gut wie blind, und ihr Mund stand wegen der Trense halb offen.
Wahnsinn, dachte ich. Wenn jetzt nur Alex Kollegen und Kolleginnen aus ihrer Kanzlei sie in diese Aufmachung sehen könnten! Vielleicht sollte ich das nächste Mal ein paar von ihnen in diesen Club einladen. Ich fragte mich, wie lange sie brauchen würden, um Alex zu erkennen, wie lange sie sich an ihrem Anblick aufgeilen würden, und wie viele von ihnen sich danach dazu entschlossen, sich Alex nach der Show in ihrem Zimmer unter den Nagel zu reißen und sie nach allen Regeln der Kunst durchzuficken – ob sie noch in diesem obszönen Ponykostüm steckte oder nicht.
Als Alex weit genug auf die Bühne stolziert war, kam hinter ihr auch diejenige Person ins Gesichtsfeld des Publikums, ..
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