Kurzbeschreibung: Ciao, mi chiamo Francesca! Und ich stelle die wildesten Dinge an. Weil ich es muss.Weil in mir dieses Brennen ist, dieser juckende Zwang, der mich dazu drängt, für jeden zur willigen Sexpuppe zu werden.Und durch diesen Zwang habe ich auch meine geliebte Anna verloren …Die smarte Anwältin Francesca aus den Marken an der mittelitalienischen Adria hat alles, wovon andere Frauen träumen: ein alle Blicke auf sich ziehendes, aufregendes Äußeres, ein herzliches, einnehmendes Wesen, einen guten Ruf als angesehene Juristin und die Anerkennung der Kollegen, beste Freundinnen, die für sie durchs Feuer gehen würden und haufenweise aufregenden Sex.Den hat sie aber nur, weil sie seit ihrer Jugend auch etwas in sich trägt, für das sie andere nicht beneiden würden: einen "Defekt", der sie zwingt, sich anderen sexuell unterzuordnen und solange deren sexuelle Wünsche zu befriedigen, bis Francesca letztlich zu einem reinen Lustobjekt reduziert wird. Erst dann findet sie für kurze Zeit Frieden und Ruhe in sich vor diesem stetig juckenden Drang, der die junge Frau immer wieder zwingt, sich an den denkbar ungünstigsten Orten in gefährliche Situationen zu bringen, die ihre ganze Existenz als angesehene Anwältin bedrohen.Und dabei will sie nur das eine: Ihre große Liebe Anna zurückerobern ..."Entdeckung der Lust" ist der 1. Teil einer erotischen Serie über eine starke Frau, ihre große seelische Wunde und ihren Kampf um die Liebe ihres Lebens – erzählt mit ganz viel Italianità und Freude am Leben.Der Roman enthält Szenen, die nicht für Leser unter 16 Jahren geeignet sind und einige Leser_innen beunruhigend finden könnten (Triggerwarnung). Genaue Informationen auf der Website der Autorin: chiaradafano.com/trigger.LESEPROBEFrancesca und Anna hatten ihre Stirn an die der jeweils anderen gelehnt. Beide hielten ihre Augen geschlossen und grinsten. Eigentlich hatten sie sich heute verabredet, um gemeinsam für Mathe zu lernen. Jetzt saßen sie eng an eng auf Annas Bett und hielten Händchen.»Was machst du denn da, du verrücktes Huhn«, flüsterte Anna und seufzte, »warum hast du mich geküsst?«Francesca nestelte nervös an den Fingern ihrer Freundin herum und versuchte dann, die schlanken Hände von Anna mit den eigenen Händen zu halten.»Ich weiß es doch auch nicht«, zuckte sie unsicher mit den Schultern, »ich wollte dich gerade unbedingt küssen.« Dabei lächelte sie zuckersüß und ein kribbelndes Gefühl breitete sich in ihrem Bauchraum aus. Das war ein Flattern unzähliger Schmetterlinge, und Francesca war gerade ganz glücklich.Anna öffnete ihre Augen, entfernte ihren Kopf ein wenig, um die Freundin zu betrachten. Wie süß sie lächelte und dabei wunderschön war. Francesca erschien ihr gerade so zufrieden, dass sie zu strahlen schien. Ihr Lächeln war so niedlich, dass es Anna ganz warm ums Herz wurde. Sie nahm Francescas Kinn zwischen Daumen und Zeigefinger und zog so ihr hübsches Gesicht näher heran, bis sie den Atem auf ihrer eigenen Haut spüren konnte. Anna lehnte sich vor und küsste F ..
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