Kurzbeschreibung: Ein Auszug aus Gideon Banes Erzählung "Fucktoy Bianca: Erniedrigt und dauergeil":
*** Erst als sie es gar nicht mehr aushalten konnte, versuchte sie, mich mit einer ziemlich geschickten Methode von weiteren Schlägen abzubringen. "Könntest du mich jetzt vielleicht bitte ficken?" stammelte sie in unterwürfigstem Tonfall und sah mich dabei flehend an. Sie schob mir ihre Möse noch weiter entgegen. "Bitte fick mich, bitte! Ich bin so geil, dass ich es kaum noch aushalte."
Ich musste schmunzeln. Das war wirklich kein schlechter Einfall. Und ich musste auch sagen, dass mir diese Szene ausgesprochen gut gefiel. Bevor ich entdeckt hatte, wie gern Bianca ein Fucktoy sein wollte, hatte ich mich leidenschaftlich danach gesehnt, ihren jungen, heißen Körper unter meinem zu spüren. Ich hatte mir keine großen Chancen ausgerechnet, dass das je passieren würde. Dass sich jetzt aber unser Verhältnis komplett gedreht hatte und es inzwischen Bianca war, die darum bettelte, von mir geritten zu werden, erfüllte mich mit großer Genugtuung.
Und wer kann zu einer so inständig geäußerten Bitte auch Nein sagen? Natürlich legte ich die Peitsche beiseite und machte mich stattdessen daran, das junge Ding zu vögeln. Dabei stellte ich überrascht fest, dass die Geilheit, von der Bianca gesprochen hatte, keineswegs nur vorgetäuscht war, um weiteren Unannehmlichkeiten zu entgehen. Biancas Möse war tatsächlich klatschnass. Von mir unterworfen und gequält zu werden schien sie tatsächlich so heiß zu machen, wie man es von einem echten Fucktoy erwarten durfte.
(...) Als ich sie sicherheitshalber einmal fragte, ob sie mit der Situation zufrieden wäre, nickte sie heftig. "Es gefällt mir, wenn du mich auspeitschst", sagte sie. "Sicher, die Schmerzen sind fies, aber sie gehören nun mal dazu. Ich kann sie jedenfalls gut ertragen. Aber weißt du, was mich wirklich geil und gleichzeitig wirklich fertig macht? Das sind die Spiele, bei denen du mich bis an den Rand meines Orgasmus bringst und mich dann ewig zappeln lässt, statt mir meinen Höhepunkt endlich zu erlauben. Ich denke jedes Mal, dass ich kurz vorm Durchdrehen stehe. Und gleichzeitig machen mich diese Spiele ewig scharf, und ich kann nicht genug davon bekommen."
Bei diesen Worten lächelte sie mich so an, als ob sie mir gerade ein besonders versautes Geheimnis verraten hätte. Dabei hatte ich in der Art, wie sie auf solche Spiele reagierte, schon längst geahnt, dass sie ihr von allem, was miteinander ausprobierten, am besten gefielen. ..
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